Zum ersten Mal
nach Fontainebleau.
Ich nehme jedes Jahr Leute mit, die noch nie outdoor gebouldert haben, und genauso Fontainebleau-Veteranen. Beide kommen wieder.
Was sich ändert, und was nicht.

Ich war auch mal
zum ersten Mal dort.
2019 war ich das erste Mal in Fontainebleau. Ich hatte keine Ahnung wo ich hinfahren soll, welche Spots für mein Level passen, wie man einen Boulder draußen liest. Ich habe zwei Tage damit verbracht, Fehler zu machen.
Das ist der Unterschied, wenn du mit mir kommst: Ich nehme dir diese zwei Tage Orientierungslosigkeit ab. Von Tag 1 an boulderst du, an den richtigen Spots und mit dem passenden Coaching.
Jede Gruppe, die ich mitnehme, hat gemischte Level. Ich coache jeden einzeln. Niemand sitzt auf der Bank.
Was ich jedem sage, der zum ersten Mal kommt.
Kein Grad-Druck
Fontainebleau hat im unteren Bereich (3–5 auf der Fontainebleau-Skala) mehr als genug Material. Du brauchst keinen Mindestgrad.
Früh anfangen
Morgens ist der Sandstein am griffigsten und du bist frisch. Ich plane die Spots entsprechend.
Schuhsitz checken
Enger als in der Halle. Reibung funktioniert über Präzision, nicht über Kraft.
Magnesia sparsam
Fontainebleau-Sandstein reagiert anders auf Magnesia als Hallenwände. Weniger ist mehr.
Dein erstes Mal in Fontainebleau.
Ich nehme dich mit, auch wenn du noch nie outdoor warst.
Fragen vorher? Du erreichst mich persönlich. Kein Bot, kein Callcenter.